Sonntag, Februar 11, 2007

Frauenmasochismus

Nach der stressigen Woche und dem Ich-bewege-mich-keinen-Meter-Tag gestern habe ich mir heute überlegt, ich könnte mal was für mich tun. So 'nen richtigen Beauty-Tag einlegen, an dessen Ende ich mich schön und begehrenswert finde.
Mittlerweile fühle ich mich auch so, aber der Weg dahin war steinig und schwer. Wenn die Männer wüssten, wie schmerzhaft es sein kann, schön zu sein, würden sie sich nie einer solchen Tortur unterziehen .... Moment mal .... Machen sie ja eh nicht. Aber von Frauen wird's verlangt. Naja. Die Geschlechterrollen waren schon immer ungerecht verteilt. Aber das weicht jetzt vom Thema ab.
Angefangen habe ich mit den Haaren an meinen Armen. Entfernen will ich die nicht, weil das dann total bescheuert aussieht, wenn die nachwachsen. Also werden sie blondiert. Was äußerst schmerzhaft ist. Das Zeug kribbel und zwickt und pisakt. Folter pur für zehn Minuten. Das war dann schon der erste Punkt, an dem ich mich gefragt habe, ob ich noch ganz dicht bin, mich auf eine solche Weise entspannen zu wollen.
Danach habe ich eine Schönheitsmaske aufgetragen. Die war zur Abwechslung sehr angenehm und fühlte sich wirklich gut an.
Gleichzeitig habe ich mir die Oberschenkel rasiert. Bis auf bisschen Verrenken ging das auch ganz gut und war nicht schlimm.
Nach einer Dusche, die so ziemlich der Höhepunkt war, hatte ich mich dazu entschlossen, meine Unterschenkel zu epilieren. Blöde Idee! GANZ blöde Idee! Das hatte ich nämlich seit gut zwei Monaten nicht mehr gemacht, und nur bei Bedarf den Rasierer drübergleiten lassen. Nach den ersten paar Sekunden Epilieren wurde mir klar, wie angenehm sanft Tätowieren ist. Das, was jetzt kam, waren fünfundvierzig Minuten Zähne zusammenbeißen unter dem Motto: "Wer schön sein will muss leiden!" Und gleichzeitg habe ich mir dreimillionen Mal die Frage gestell, wofür ich das eigentlich mache. Aber weil ich ein tapferes großes Mädchen bin habe ich die Selbstfolter durchgehalten, ohne zuviel zu schreien.
Jetzt fehlt nur noch das Fußnägel-Lackieren, was ausser kalten Füssen eigentlich auch nicht so schlimm ist.
Aber irgendwie denke ich mir, ich muss doch voll bescheuert sein, mir absichtlich Schmerzen zuzufügen, um mich am Ende des Tages schön zu fühlen. Das sind die Punkte, bei denen ich mir wünsche, ich wäre doch ein Mann. Männer dürfen behaarte Arme und Beine haben, buschige Augenbrauen und Bart. Und eine Frau muss aussehen wie ein glatter Baby-Popo. Tja, es ist doch einfach alles ungerecht.... *seufz*

Freitag, Februar 09, 2007

Sehnsucht

Tja, da bin ich wieder. Nach einer Woche, die stessiger kaum hätte sein können. Erst Skifahren mit dem Büro, dann ein geschäftlicher Termin in der Slowakei, der mich von Montag Abend bis Donnerstag Abend von zu Hause weggeführt hat. Natürlich fand ich das klasse, aber ich war so nervös. dass ich kaum geschlafen habe.
Jetzt habe ich mir lecker Pflaumenwein hinter die Binde gekippt, um mich zu entspannen. Viel helfen tut's nicht, ich habe immer noch das Gefühl, dass ich was tun muss, und sei es bloß, das Chaos in meiner Wohnung zu beseitigen.
Doch so langsam werde ich echt gefühlsduselig. Ehrlich gesagt, war die letzte Woche furchtbar. Aber nicht wegen der Arbeit, sondern weil ich mich einfach sehne. Nach allem, nach dem sich ein Single nur sehnen kann.
Am letzten Wochenende hatte ich das Vergnügen, nochmal in den Arm genommen zu werden. Und seitdem könnte ich bei dem Gedanken daran schon losheulen.
Klar ist es schön, als Single keinem Rechenschaft schuldig zu sein. Vor allem, weil ich momentan mehr arbeite als ich je zuvor gearbeitet habe. Aber mir fehlt doch sehr die körperliche Nähe und Zärtlichkeit einer Beziehung. Mehr als mir lieb ist.
Normalerweise vermisse ich das nicht so ganz, so wie ein Blinder auch nicht vermisst, dass er nicht sehen kann. Aber seit letztem Wochenende ist es wieder ganz schlimm. Es bereitet mir fast körperliche Schmerzen, dass ich hier mutterseelenallein sitze, am Computer, und der einzige, der im Bett wartet, ist mein Teddybär.
Wenn ich darüber nachdenke, was ich mal für Träume hatte, dass ich als Teenager mal unbedingt heiraten und Kinder haben wollte, kann ich vor lauter Enttäuschung nur lachen. Ich bin mittlerweile über dreissig und immer noch allein. Und weiss nicht, wie ich überhaupt einen Mann kennenlernen soll. Und Zeit habe ich dafür auch nicht.
Es ist wie verhext. Bin ich privat glücklich, dann bin ich unglücklich im Job, oder gar arbeitslos. Habe ich aber einen guten Job, dann habe ich entweder totales privates Pech, oder gar kein Privatleben. Ist doch wirklich toll, oder? Wie zum Henker soll ich mal ein Kind in die Welt setzen, wenn ich nichtmal die Chance habe, einen potentiellen Vater kennenzulernen?
Oh, Männer gibt es genug. Aber die sind entweder falsch, nicht mein Typ, oder vergeben. Bravo! Es ist echt zum Kotzen! Und ich mache mir mal die zweite Flasche auf, auch wenn ich morgen wahrscheinlich nicht mehr mit dem Kopf durch die Tür passen werde ....
Also sind mal wieder meine einzigen Freunde der Alkohol, mein Teddy und der Fernseher. Und mein Privatleben besteht einzig aus den Telefonaten mit meiner Freundin, die über dreihundert Kilometer weit von mir weg ist, und mir, außer mit Worten, nicht beistehen kann.
Naja, dann widme ich mich mal dem Fernseher, und gehe ins Bett, bevor mein Magen das Rotieren anfängt. Und kuschel ausgiebig mit meinem Teddy.
Und das hier werde ich wohl nicht mehr durchlesen, weil ich's wahrscheinlich sonst sofort löschen werde, weil Texte unter Alkoholeinfluss nicht unbedingt die Besten sind....

Montag, Januar 29, 2007

Reif für die Klapse

Ich fass es nicht. Ausgerechnet mir passiert mal wieder sowas. Es darf echt nicht wahr sein!
Mein Traummann sieht in etwa so aus: groß, schlank (nicht zu dünn, nicht zu dick), lange Haare, ein bisschen wild, Musiker (spielt zumindest in 'ner Schrammel-Band oder so), am liebsten noch tätowiert und mit Ohrring. Und intelligent.
Und jetzt das: ich habe ihn gesehen, und es war passiert. Es ist zu Heulen.
Spießig (ein absoluter Anzug-Fanatiker, der so gut wie nie ohne Krawatte aus dem Haus geht), Kurzhaar-Frisur mit Seitenscheitel, Milchbubi. Darüber hinaus ist er auch noch Pfarrer (evangelisch, wohlgemerkt!).
Und bei mir hat der Blitz eingeschlagen. Volle Socke. Mit allen unverkennbaren Anzeichen: In seiner Gegenwart setzt mein Sprachzentrum aus, und ich bin froh, überhaupt ein verständliches Wort zu sagen, dass dann aber keineswegs sinnvoll ist. Ich bekomme weiche Knie, wenn ich ihn sehe, und in meinem Bauch ist ein Schwarm Schmetterlinge eingezogen. Und ich bin hyperaktiv und gleichzeitig totmüde.
In der ersten Nacht habe ich von ihm geträumt. Ein Alptraum sondergleichen. So träumt frau doch nicht von einem Geistlichen! Dementsprechend bin ich schon um 6 nach 5 Stunden Schlaf wieder wach gewesen und habe den Rest des Tages den Kopf gegen die Wand geschlagen. Zumindest mal bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Aber seine Augen und sein Gesicht habe ich trotzdem die ganze Zeit vor mir gesehen.
Na, Glückwunsch, das hab ich ja wieder ganz toll hingekriegt! Ich verknalle mich in einen Typen, der das genaue Gegenteil von dem ist, auf das ich eigentlich abfahre. Und darüber hinaus ist er auch noch Pfarrer. Nichts gegen Pfarrer, ich kenne einige, und die mag ich alle. Aber ich will doch keinen Pfarrer neben mir im Bett haben! Das geht doch irgendwie nicht! Und ist doch auch überhaupt nicht mit meinem Lebensstil, der eher in die Sex, Drugs and Rock'n Roll - Richtung geht, vereinbar.
Der arme Kerl fällt sicher in Ohnmacht, wenn er rausfindet, dass ich meine Ex-Männer nicht mal mehr an 2 Händen abzählen kann und ausserdem tätowiert und gepierct bin. Das funktioniert doch nie im Leben!
Letzte Nacht habe ich mir vorgenommen, nicht von ihm zu träumen. Und ich habe geträumt, ich würde nicht von ihm träumen. Toll, weil ich so nämlich trotzdem die ganze Zeit nur von ihm geträumt, hab. Hat ja super geklappt!
Ich lasse mich einweisen. Das kann doch alles nur der Hormon-Stau sein. Bestimmt ist das bloß ein Strohfeuer und schnell wieder vobei. Und sehen werde ich ihn ja vorerst auch nicht, weil er in meiner Heimatstadt wohnt.
Aber für alle Fälle habe ich im Netz recherchiert und seine E-Mail-Adresse gefunden. Nein, ich werde ihm nicht schreiben. Nein, das werde ich nicht. Ich werde dem dringenden Wusch widerstehen. OHMMMMMMMMMMMMMMMMM..... Naja, 'ne kleine Mail kann ja nicht schaden, oder? NEIN!! Ich werde mich dagegen wehren, ich werde meine ganze Kraft zusammennehmen und ihm NICHT schreiben. Vielleicht....

Freitag, Januar 19, 2007

Rainbow-Day

Heute war ein echter Regenbogen-Tag. Ein Regenbogen nach dem anderen! Sechs davon habe ich als Foto festhalten können, drei hatte ich davor schon verpasst, und ich weiss nicht, wieviele dann noch kamen.


Hätte ich mal bloß nach dem Topf voller Gold gesucht... ;-)







Montag, Januar 15, 2007

Kummerkastentante

Manchmal glaub ich's echt nicht.
Ich meine, wenn sich meine Freundinnen bei mir ausheulen, dann finde ich das normal. Mache ich ja auch bei denen.
Dann wird schon mal stundenlang über misslungene Beziehungs-Versuche diskutiert, im Kreis geredet, geheult, gelacht, im Selbstmitleid gesuhlt, weil wir dann doch den Richtigen nicht finden, geklagt, gelästert.
Aber wenn das meine Ex-Freunde auch wollen, dann finde ich das mehr als merkwürdig. OK, ich unterhalte zu den meisten meiner Ex-Partner ein relativ gutes Verhältnis. Immerhin waren wir ja mal verliebt und haben Freud und Leid geteilt. Ich denke, das verbindet dann schon irgendwie.
Komisch wird es dann, wenn meine Ex-Partner mit Liebeskummer zu mir kommen. Das finde ich dann schon mehr als merkwürdig. Gibt es sonst keine offenen Ohren?
Liebeskummer-Gespräche mit meinen Freundinnen sind gut. Wir unterstützen uns gegenseitig. Wenn meine Freundin mit Herzschmerz anruft, dann helfe ich ihr gerne. Ich weiss nämlich genau, dass sie auch Zeit und ein offenes Ohr für mich hat, wenn ich sie anrufe, um ihr mein Herz auszuschütten.
Ruft aber einer meiner Ex-Lover an, dann weiss ich, dass das Ganze nur einseitig verlaufen wird. Er will jammern und heulen, weil er das bei seinen Kumpels nicht kann. Die würden ihn auslachen. Aber die Ex, die ist gut genug dafür. Die ist so lieb, die hört zu, die tröstet, die hat Mitleid. Ist dann das Schlimmste überstanden, hör ich erstmal nichts mehr von ihm. Ich weiss doch, wie's läuft. Männer sind doch alle so.
Leider bin ich dann auch immer zu nett, um zu sagen, dass er besser zu 'ner Parkuhr gehen soll. Hach, ja. Heute Abend kann ich mir wieder was anhören. Der Ärmste (siehe "Amour Fou") hatte was Neues gefunden, die ihm dann aber fremdgegangen ist. Und er hat eben angefragt, ob er mich anrufen darf. Was soll ich denn sagen? Ich weiss, dass er relativ wenige Leute hat, die ihm zuhören, da kann ich ihm doch nicht sagen, dass mich das alles nicht interessiert! Und er ist doch noch so jung! Aber andererseits müsste er auch mittlerweile alt genug sein, zu wissen, dass Liebeskummer zum Leben dazugehört und in seltesten Fällen tödlich ist. Ich habe genug davon gehabt in meinem Leben, den letzten erst vor ein paar Wochen (ist hier auch nachzulesen). Aber wie immer habe ich überlebt.
Das Schlimme ist ja, dass ich genau weiss, woran es bei ihm scheitert, und dass es immer wieder an genau diesem Punkt scheitern wird, wenn er sich nicht ändert. Aber er ist noch nicht so weit, das zu verstehen. Er muss noch viel lernen, aber ich befürchte, dass er das auch nicht verstehen wird.
Es ist zum graue-Haare-kriegen. Ich weiss, dass er heute Abend wieder völlig verzweifelt am Telefon heulen wird, ich ihn aber nicht trösten kann, weil er meint, dass diese Dinge immer nur ihm passieren. Und dass alle was gegen ihn haben. Dass es mir nicht besser geht als ihm übersieht er gerne, hört nicht zu und ist völlig auf sein Selbstmitleid konzentriert. Tja, und ich werde wieder total verständnisvoll sein, ihm sagen, dass das eh bloß eine dumme Kuh war, die ihn nicht wert ist, und dass er ganz bestimmt darüber hinwegkommen wird. Außerdem gibt es bestimmt eine Frau, die ihn so lieben wird wie er ist, und die ihn auch verdient hat. Toller Rat, ich weiß. Und vor allem toll daran ist, dass er von einer einundreissigjährigen kommt, die es immer noch nicht auf die Reihe gekriegt hat, mal 'nen Kerl zu finden, der nicht bei Liebeskummer anruft und ihr die Ohren vollheult.
*SEUFZ*

Samstag, Januar 13, 2007

Jahresrückblick 2006

Das Jahr 2006 neigt sich dem Ende zu. Eine gute Gelegenheit, das Jahr Revue passieren zu lassen, denn viel ist passiert, Gutes wie Schlechtes, positive Überraschungen und bittere Enttäuschungen.

Was hatte ich mir von 2006 erwartet? Eigentlich hatte ich gehofft, ich könnte endlich mal versuchen, ein geregeltes Leben außerhalb meines Elternhauses zu führen, mit einem geregelten Job, einem geregelten Einkommen und geregelten Hobbies. Vielleicht sogar einen Mann kennenlernen, mit dem ich mir eine Zukunft vorstellen könnte.

Doch was ist daraus geworden?

Das Neue Jahr hat direkt schon gut angefangen. Portmonnaie geklaut, die Sylvesternacht habe ich auf dem Polizeirevier verbracht, um eine Anzeige aufzugeben. Die Tage danach bin ich dann von Amt zu Amt gepilgert, um meine Papiere neu zu beantragen. Aber halb so schlimm, denn einen neuen Führerschein wollte ich sowieso mal beantragen, und das Portmonnaie kam ein paar Wochen später samt Unterlagen per Post.

Der Hammer kam im Februar: "Ihr Vertrag wird nicht verlängert und Sie sind ab sofort sämtlicher Pflichten uns gegenüber entbunden." Nicht ab Ende des Monats, nicht ab Ende der Woche, nicht ab heute Abend. Sofort. Im Nachhinein war das auch nicht so sehr negativ, da ich so noch bis Mai, dem Ablaufszeitpunkt meines Vertrages, Zeit hatte, einen neuen Job zu finden, ohne wirklich arbeitslos zu sein.

Und wie das Leben so spielt, habe ich tatsächlich einen neuen Job in diesem Zeitraum gefunden, allerdings mit einem erheblichen Minus-Faktor: Ich musste umziehen und das ausgerechnet ins Schwabenland.

Der neue Job war und ist super. Das Arbeitsklima könnte kaum besser sein, es ist ein echtes Team, und die Arbeit macht Spaß.
Meine Wohnung ist nicht so berauschend, aber ich kann damit leben. Wer lebt schon gerne im Altersheim? ...
Und die Schwaben ... sind halt Schwaben. Nicht ganz einfach für jemand, der aus dem Rheinland stammt.

Männertechnisch ist 2006 einiges gelaufen. Aber genauso chaotisch wie der Rest meines Lebens auch. Amour Fou, One Night Stands, eine unglückliche Affaire. Aber aufgrund meiner doch recht unsicheren Zukunft bin ich auch nicht ganz traurig, dass ich nicht dem Mann meines Lebens über den Weg gelaufen bin.

Tja, mal sehen, was 2007 für mich in peto hat. Ein paar Dinge, die auf mich zukommen, weiss ich schon. Werde ich meinen Job behalten? Werde ich wieder zurück nach W. gehen, weil ich in der Gegend eine neue Arbeit finde? Alles andere versuche ich, einfach auf mich zukommen zu lassen. Es ist einfach nicht absehbar.

Ach ja, und mein Vorsatz für 2007: Mehr Musik machen. Sollte ich echt in L. bleiben, dann werde ich nach einer Band suchen, die mich als Sängerin duldet. Und gehe ich zurück nach W., habe ich ja hier genug Möglichkeiten zum Musizieren.

Merry Christmas!

Meine Wünsche für Weihnachten waren bescheiden, und sie sind fast alle in Erfüllung gegangen. Ich wollte mit meiner Familie zusammen sein, mit den Menschen, die ich liebe und denen ich vertraue. Dieser Wunsch ist mir mehr als erfüllt worden. Wir haben viel Zeit miteinender verbracht, viel gelacht und noch mehr gegessen.
Allerding wünsche ich gewissen Leute, trotz Fest der Liebe und Freude, die Pest an den Hals. Und zwar von ganzem Herzen. Diese drei Personen haben nicht nur meiner Schwester, sondern auch meinem Dad, der sich unendlich sorgt, das Fest vermiest. Mit Intriegen, falscher Nachrede und Diffamierung, kurz gesagt, Mobbing. Meine Schwester liebt ihren Job und die Leute, mit denen sie arbeitet. Und jetzt wird ihr vorgeworfen, ihre Schutzbefohlenen zu misshandeln. Ausgerechnet meine Schwester! Und die Vorwürfe stammen von Personen, die die Arbeit nicht gerade erfunden haben.
Dies war natürlich das Haupthema über die Feiertage. Ich könnte kotzen! Solche ... ich glaube, kein Schimpfwort, das nicht zensiert werden würde, kann meine Wut und mein Entsetzen auch nur annähernd ausdrücken.
Diesen Personen wünsche ich alles Schlechte und Üble, was man sich vorstellen kann. Sie sollen in der Gosse verrotten, während sie von Maden und Ratten aufgefressen werden. Und keiner soll sie vermissen und sich um ihr Schicksal kümmern.
Frohe Weihnachten!